Wussten Sie, dass…

– der Diamant der härteste natürliche Stoff ist?

– mehr als 250 Tonnen Gestein bearbeitet werden, um ein einziges Karat Diamant zu gewinnen?

– ein Diamant in bis zu 300 Millionen Jahren unter enorm hohem Druck und unter grossen Temperaturen aus reinem Kohlenstoff entstanden ist?

– auch die ganz kleinen Diamanten von Hand geschliffen werden?

– aufgrund der steigenden Nachfrage in China die Preise künftig steigen werden?

– er in fast allen Kulturen als Zeichen der ewigen Liebe gilt?


Woher kommen Diamanten?

Die Hälfte aller Diamanten werden in Afrika gefunden. Die Schürfer fahren häufig bis 3’900 Meter tief, um die „Blaue Erde“ aus den Vulkangängen zu gewinnen; denn hier hütet die Natur ihren kostbarsten Schatz, den Diamanten. Kostbarkeiten, die während 150 bis 300 Millionen Jahren unter enorm hohem Druck und unter grossen Temperaturen aus reinem Kohlenstoff entstanden sind. Um einen Diamanten zu finden, der geschliffen 1 Carat wiegt, sind über 250 Tonnen Gestein zu sprengen, zu zerkleinern, zu transportieren, zu waschen und zu bearbeiten. 250’000 Kilogramm Gestein für 0.2 Gramm Diamant! Diese gewaltige Arbeitsleistung ist einer der Gründe für den grossen Wert der Diamanten.

Nützliche Hinweise für den Kauf eines Diamanten

Kein Diamant ist wie der andere. Diese Tatsache beruht darauf, dass jeder Edelstein ein natürliches Produkt ist. Dennoch gibt es Faktoren, wodurch sich Diamanten zumindest klassifizieren lassen. Der Wert eines Diamanten ist durch verschiedene Faktoren bestimmt: Farbe, Gewicht, Reinheit und Schliff. Damit ergeben sich verschiedene Preislagen, die jedem den Kauf eines Diamanten möglich machen. Die vier „C“ bestimmen den Wert eines Diamanten:

Cut (Schliff)

Die Schliffausführung und die Proportionen, das sogenannte „Finish“, bestimmen die Brillanz eines Diamanten! Selbst die höchsten Farb- und Reinheitsstufen nützen wenig, wenn der Stein das Licht nicht reflektiert. Erst der Schleifer perfektioniert den Rohdiamanten und verleiht ihm mit einem Idealschliff sein feuriges Funkeln und sein Höchstmass an Brillanz und Farbzerstreuung.

Für die Güteklasse (Graduierung) und die Auswirkung auf die Brillanz sind die Schliffqualität, die Proportionen, Flächen und Winkel eines Diamanten verantwortlich.

Der bekannteste Schliff ist der runde Brillant Schliff. Die Anzahl symmetrisch angelegter Facetten wie auch die Harmonie von Ober- und Unterteil spielen eine entscheidende Rolle für die Leuchtkraft  eines Diamanten.

Der runde Brillant-Schliff hat mindestens 57 Facetten: Tafel  / Oberteil mind. 32 Facetten / Unterteil mind. 24 Facetten. Je besser Schliff und Proportionen desto wertvoller ist der Diamant.

Relevant für die Schliffqualität sind der Reihe nach die Proportionen, die Politur und die Symmetrie. Die drei Kriterien werden auf einer fünfstufigen Skala zwischen „exzellent“ und „poor“ bewertet. Die Proportionen des Diamanten sagen aus, in welchem Verhältnis bestimmte Parameter zueinander stehen. Insbesondere die Höhe des Diamanten im Vergleich zum Durchmesser, sowie der Durchmesser der Tafel im Vergleich zum Durchmesser des Diamanten, bestimmen wie das Licht im Diamanten reflektiert wird. Ein gut proportionierter Diamant wird das Licht von einer Facette zur anderen reflektieren, streuen und das Oberteil (die Tafel) des Diamanten nach oben reflektieren.

 

Carat (Gewicht)

Das Gewicht eines Diamanten wird in Carat angegeben. Ein Carat entspricht 0,2 Gramm. Da grössere Diamanten selten sind als kleine, steigt ihr Preis exponentiell mit zunehmender Grösse. Ein 2-Carat Diamant kostet somit deutlich mehr als zwei 1-Karat Diamanten. „Runde“ Carat-Zahlen sind sehr beliebt und deshalb teuer. Wer einen 1-Caräter kaufen möchte, sollte sich besser für 1.03 Carat als für 1.00 Carat entscheiden. Falls ein Diamant von 1.00 Carat eines Tages nachgeschliffen werden muss, fällt er unter die magische 1-Carat Grenze und verliert damit viel Wert.

Hier können Sie eine Diamant Grössentabelle ausdrucken


Clarity (Reinheit)

Das Kriterium Reinheit beschreibt die Sichtbarkeit von Einschlüssen. Während der Entstehung des Naturproduktes Diamant können andere Materialien oder Kristalle in einem Diamanten eingeschlossen werden. Dies macht ihn einmalig und wiedererkennbar.

Die Reinheitsbestimmung von Diamanten erfolgt unter der Lupe bei  zehnfacher Vergrösserung. Ist eine Diamant frei von inneren und äusseren Merkmalen, was sehr selten vorkommt, so spricht man von Lupenrein (FL, flawless).

Die zweithöchste Reinheitsstufe ist innen lupenrein (IF, internally flawless), also frei von inneren Merkmalen. Weitere Stufen wie vvs1, vvs2  und vs1, vs2 zeigen winzig kleine Einschlüsse, die nur von geübten Fachleuten zu erkennen sind. Gröbere Merkmale und Einschlüsse werden als  “imperfekt” und “pikiert” bezeichnet und sind auch für den Laien oft schon mit blossem Auge erkennbar. Ihre Brillanz ist schon erheblich beeinträchtigt.


Color (Farbe)

Die Farbstufen eines Diamanten werden mit den Buchstaben D bis Z definiert. Es gilt grundsätzlich je heller der Stein desto wertvoller. Ein ganz reiner Diamant ist vollständig durchsichtig (farblos) und besitzt mit der Stufe D die wertvollste Farbstufe. Auch die Farben von D bis H gelten als farblos. Betrachtet man einen runden Brillant von oben (von der Tafel), so erscheint auch ein Farbton H noch als weiss. Ab der Farbe I werden die Steine zunehmend gelblicher.

Diamanten der Farbe D sind sehr selten und werden aufgrund ihres begrenzten Vorkommens zu Höchstpreisen gehandelt. Weniger als 1 % aller Diamanten sind farblos.

Bei uns war bis vor kurzem die Englische alten Farbbezeichnungen (River, Wesselton etc.) üblich. Persönlich finden wir diese sympatischer und im täglichen Umgang nützlicher. Trotzdem haben wir uns entschlosssen im Zuge der internationalen Vergleichbarkeit unsere Diamantdeklaration schrittweise anzupassen.

Hier finden Sie die an die CIBJO angepassen Bezeichnungen

Das fünfte C heisst Confidence (Vertrauen)

Wir kaufen unsere Diamanten bei renommierten Partnern und verarbeiten daher ausschliesslich Diamanten, die den Kriterien des Kimberley Diamant Abkommens entsprechen. Keine Konfliktdiamanten. Unser Geschäft befindet sich ganz in
der Nähe des  Schweizerischen Gemologischen Instituts SSEF.

Kontrolle der Fassungen

Fassungen von Edelsteinen sollten mindestens einmal jährlich vom Fachmann kontrolliert werden. Eine unverbindliche Kontrolle unserer Schmuckstücke ist bei uns kostenlos.

Diamanten Basel

Symbol der Liebe
Bis ins 15. Jahrhundert wurden Diamanten als Symbol der Stärke, des Muts und der Unbesiegbarkeit nur von Königen betragen. Der Begriff Diamant stammt von dem griechischen „adamas“ und bedeutet Unbesiegbarkeit. Unbesiegbarkeit im Sinne immerwährender Liebe. Daher hilten die Griechen das Feuer des Diamanten auch für die unauslöschliche Flamme der Liebe.

Von den ältesten Diamantenfunden wurde bereits im 4. Jahrtausend vor Christus in Indien berichtet. Im Mittelalter glaubte man, Diamanten hätten magische Kräfte. Er soll Kraft und stärkt die Einheit und das persönliche Engagement ausstrahlen. Man nennt ihn auch den Stein der Versöhnung. Der Diamant gilt als „unzerstörbar“ ist hart, selten, kostbar und edel. Klar, dass der Diamant auch als Liebessymbol hervorragend geeignet ist. Einen geliebten Menschen mit einem Diamanten zu beschenken, drückt ganz spezielle Wertschätzung aus und soll die Langlebigkeit der Liebe symbolisieren.

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